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THIRD FLOORKunst bis € 3.000EINLADUNG Zur Vernissage unserer Ausstellung laden wir Sie Vernissage , Dienstag, den 14. Februar, 19 Uhr Ausstellung, Mittwoch, den 15. Februar bis Samstag, Finissage am Sonntag, den 19. Februar von 15 - 18 Uhr Wir zeigen Arbeiten von: |
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Jean-Yves Klein
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Helmut Geier
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BRIGITTE
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Stephanie SengeEinladung zur Vernissage am 18. November 2011, 18h 18m Galerie Ausstellung 18. November - 18. Dezember 2011 |
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Cornelia EffnerEinladung zur Vernissage am 13. November 2011, 17h Galerie Bernsteinzimmer Ausstellung 13. November - 11. Dezember 2011 Cornelia Effner zeigt Aquarelle, Zeichnungen und Objekte
im Bernsteinzimmer. |
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Bodo Rottrund gemalt und bunt gehauen Bodo Rott & Yasam Sasmazer Eröffnung der Ausstellung: Samstag, 22.10. 2011, 18 h Ausstellungsdauer: Es spricht: Stefan Scherer Arbeitskreis 68, Künstlergemeinschaft Wasserburg am Inn e.V. Schmidzeile 8, 83512 Wasserburg am Inn |
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Stephanie Senge
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Hannelore Kroll
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Monika HuberGalerie Friedrich Müller 3. September - 29. Oktober 2011
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur Ausstellungseröffnung: |
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EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG INTERMEZZOVERNISSAGE AUSSTELLUNG BRIGITTE HENNINGER NYMPHENBURG ART STUDIOS
Kate Brinkworth, Ten and Eight Ball, 2008, Öl auf Leinwand, 163 x 224 cm Wir freuen uns, Sie zu unserer Ausstellung INTERMEZZO in den neuen eleganten Räumen in der
Marija Mandic, Déjà-vu, Diptichon, 2011, Acryl auf Leinwand, 150 x 200 cm |
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Mojé AssefjahGalerie Tanit 8. April – 28. Mai 2011
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur Ausstellungseröffnung: |
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Isabelle Dyckerhoff– FARBRÄUMERuth Pläcking
5. Februar – 1. April 2011, Mi – Sa 13 – 18 Uhr u.n.V.
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen zur Ausstellungseröffnung: |
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Isabelle DyckerhoffFarbe ist Vielfältigkeit. Sie entsteht mit und im Licht, sie ist veränderlich und beinhaltet Farbklänge, die sich je nach Lichtfall auffalten, verbergen und auf diese Weise eine Opazität entstehen lassen, die uns an Farben so fasziniert. Um eine Farbe zu bezeichnen benutzen wir Wörter, die Eigenschaften eines Farbtons bestimmen, die Abstufungen des Lichtfalls beschreiben oder die auf sinnliche Erfahrungen mit einer Stofflichkeit verweisen. Ein Blau kann ein Ultramarinblau oder Azurblau sein, ein Kobaltblau oder ein Berliner Blau – es erzählt durch seine Bezeichnung immer etwas über seine Entstehungsart und über eine Wesenhaftigkeit – wie über Meere und Himmel, flüssige und lichtdurchlässige Stoffe und über die Erfahrbarkeit von Natur. Farben sind daher immer auch Vorstellungsräume – Imaginationsfelder für Erinnerungen an Natur und die Sinnlichkeit von Dingen. Isabelle Dyckerhoff malt Farb-Räume, die all diese Eigenschaften und Wesensmerkmale von Farbe in sich tragen. Das Erinnerte und Imaginative der Farbe, die darin liegende Zeitlichkeit formt sie in ihrer Malerei aus und stellt diese neben deren Klangreichtum. So entsteht in ihren Bildern eine große Spannbreite von Farbigkeit und Sinnlichkeit. Das Spiel von warmen und kühlen Farbtönen, die haptische Präsenz von aufgetragener oder lasierender Farbe wachsen zu einem vielfältigen Raum für Farbe. In diesem gestisch reduzierten Feld der Malerei, dessen Wesenhaftigkeit durch Offenheit und einem Zulassen entsteht, entwirft die Malerin lyrische Bilder. Birgit Szepanski, Die Leichtigkeit der Farbe (Auszug) |
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Ilana LewitanZur Eröffnung der Ausstellung Perspektiven 2011 am Donnerstag, den 17. Februar 2011 laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. GALERIE NOAH GmbH |
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noschpaintings on paper held at BRNO GALLERY CZ on 17 february 2011, 6 p.m. curator: ilona vichová, hudební the exhibition is open until 1 april 2011 1. art consulting brno, BRNO GALLERY CZ |
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Monika HuberWir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung Stationen II am Freitag, den 17. September 2010 um 19 Uhr Begrüßung Landrat Hansjörg Christmann Die Ausstellung dauert |
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Im Reich der malenden PrinzessinHausbesuch bei der Künstlerin Feodora zu Hohenlohe-Oehringen am Schiffbauerdamm Berliner Morgenpost vom 8. Juli 2010 Von Anja Mazuhn Die "Kreuzberg" gleitet vorbei, das Ausflugsschiff "Charlottenburg" hat am anderen Ufer festgemacht. Vom Bahnhof Friedrichstraße wehen verzerrte Lautsprecherdurchsagen und das Quietschen anfahrender Züge zum Schiffbauerdamm herüber. Touristen und Geschäftsleute sitzen unter knallroten Sonnenschirmen mit Blick auf die Spree, die Häuserzeile im Rücken. "Kosmetikstudio" steht auf einem der Klingelknöpfe, "Augenärztin" auf einem anderen. Den Knopf mit der Aufschrift "Malerin" sucht man vergebens.
Selbstbewusste Malerin:"Meine Bilder sind nicht so husch-husch mit einem Pinsel einmal drübergewischt, sondern genau erforschend" In der großen Altbauwohnung der Künstlerin im dritten Stock ist es angenehm kühl. Vom Küchenfenster aus blickt man auf die - an diesem Vormittag verwaisten - Garderobenräume des Berliner Ensembles. Feodora Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen bereitet Latte macchiato zu. Auf einem Tablett ordnet sie akribisch Gläser, Servietten, ein Gefäß mit Erdbeeren und eine Schale mit Ingwerstückchen an. Wie ein Stillleben sieht das Ergebnis aus - fertig zum Verewigen in Öl. In der Wohnung gibt es einige solcher Arrangements: Silberleuchter und Vasen mit üppigen Gartenblumensträußen, die auf alten Koffern und Antiquitäten stehen. Auf Beistelltischen drapierte Döschen und Lampen. Oder Bücher, Kinderfotografien und Miniaturspielzeuge, die eine Vitrine füllen. Die Wände zieren Arbeiten von Feodora Hohenlohe. Sie zeigen Menschen- und Tierporträts, aber auch alte Schuhe, eine Stadtansicht Amsterdams, ein Fernglas, einen Apfelblütenzweig und abstrakte Fantasien. Im geräumigen Atelier mit Wasserblick, in dem Feodora Hohenlohe auch Sammler empfängt und Ausstellungen vorbereitet, schützen zugezogene Vorhänge aus Nessel vor der Sonne. Auf dem Parkettboden kleben hier und da Streifen - Markierungen für die Staffelei. "Ich bin in einen künstlerischen Zweig meiner Familie geboren", sagt Feodora Hohenlohe, die die Geschichte ihrer Ahnen bis ins elfte Jahrhundert zurückverfolgen kann. "Mein Vater war beim Theater. Von daher bin ich relativ unorthodox aufgewachsen.
Sie nennt es "Eremitenjob": Feodora Hohenlohe im Atelier an der Staffelei |
Oder sagen wir mal: Unorthodoxer als manch einer meiner Standesgenossen." Über ihre Kindheit berichtet die Malerin: "Geboren bin ich in Bayern, aufgewachsen bin ich ständig umziehend. Das kam durch den Beruf meines Vaters. Er war am Theater, hat klassisch angefangen als Schauspieler, später war er Regisseur, Oberspielleiter, Intendant. Auch meine Stiefmutter war Schauspielerin. Meine Klassenkameraden beneideten mich sehr um mein unkonventionelles Zuhause. Und ich guckte mit Sehnsuchtsblick auf die ganz regelmäßigen Dinge wie: Um 12 wird gegessen. Bei uns gab es das nicht. Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sehr froh darum bin. Weil es mir eine Beweglichkeit gegeben hat, die in meiner Natur nicht angelegt ist. Dadurch kann ich mich schnell auf neue Situationen einstellen. Schneller als ein Stier normalerweise." Ursprünglich, sagt Feodora Hohenlohe, die Oberteil und Rock aus Leinen und dazu Perlenkette und roten Lippenstift trägt, habe auch sie Schauspielerin werden wollen. "Dann lernte ich den Maler Peter Schermuly kennen, der mein Lehrer wurde. Er hat mein Talent erkannt, mich gefördert und darin bestärkt, diesen Weg tatsächlich zu gehen. Man muss erst einmal die Techniken erlernen. Das habe ich bei ihm in alter Ateliertradition getan. Die Großen sind alle zu einem Meister gegangen und haben angefangen, Leinwände aufzuspannen oder eine Zeichnung zu übertragen. In dieser Weise mitarbeitend habe ich gelernt. Alles Talent der Welt allein reicht nicht und nützt Ihnen nichts. Das Geheimnis jeder Kunst ist: Talent ja, aber der Rest ist üben, üben, üben." Ist sie beim Malen geduldig? "Eigentlich bin ich in vielen Dingen sehr ungeduldig. Ich kann wahnsinnig zornig sein und ausrasten, aber in der Malerei bin ich wahnsinnig geduldig. Ich bleibe so lange dran, bis es so aussieht, wie ich mir das vorstelle. Ich bin auch kein wegschmeißender Künstler. Es gibt ja welche, die produzieren bei Papierarbeiten zwanzig Blätter, werfen 18 weg und behalten zwei. Das mache ich nicht. Ich arbeite an einer Sache sehr intensiv und so lange, bis ich das erreicht habe, was ich möchte. Meine Bilder sind nicht so husch-husch mit einem großen Pinsel einmal drübergewischt, sondern genau erforschend. Wir glauben, wir wissen etwas über etwas. Aber das stimmt nicht. Wir schauen auf eine Wiese und sagen: Die ist grün. Es stimmt nicht. Wenn wir nur grün nehmen, dann wird es Kindermalerei." Ist Geldverdienen für sie ein Thema? "Ich musste immer von der Malerei leben. Wir hatten keine Ölquellen. Ich habe das durchaus als Druck empfunden, aber auch als eine unglaubliche Chance. Wäre ich klischeehaft aufgewachsen, wie man so die Klischees oder Vorurteile über Adel hat - die ja wie alle Klischees mal zutreffen können, aber in sehr vielen Fällen treffen sie keineswegs zu -, dann hätte ich unter Umständen nicht den Schwung gehabt. Künstlern wird oft nachgesagt, sie seien versponnen - ich kenne nur sehr realitätsbezogene Künstler. In einem freien Beruf kommt nicht am Monatsende die Summe X, da kommen Rechnungen." 1997 zog Feodora Hohenlohe von München an den Schiffbauerdamm. "Ich wollte den Prozess der Wiedervereinigung nicht an mir vorübergehen lassen. In München war das Interesse dafür mehr als gering, um das mal vorsichtig auszudrücken." Auf Schloss Ippenburg im Landkreis Osnabrück hat sie bei Freunden eine Zweitwohnung - ihr Kontrastprogramm zum Schiffbauerdamm. Zum Freundeskreis der Malerin gehören Theaterdramaturg Hermann Beil , Maler Johannes Grützke (Feodora Hohenlohe ist Patentante seiner Tochter) sowie Opernregisseur Nikolaus Lehnhoff . Von Zeit zu Zeit lädt sie Gäste in ihr Atelier. "Alles lebt durch Kontraste. Das ist wie in der Malerei. Wenn ich eine Helligkeit malen will, muss ich die Dunkelheit verstärken. Und so wird mein Eremitentum kontrastiert durch Gesellschaften, die ich gebe." Worauf sie bei der Auswahl ihrer Gäste achtet? "Mir ist wichtig, dass es eine lustige Mischung ist. Es gibt Gesellschaften, wo man hingeht, und das sind dann nur Rechtsanwälte. So reizend Rechtsanwälte sind - wenn es nur Anwälte sind, ist es langweilig." Ein paar Meter von Feodora Hohenlohe entfernt steht ihre Staffelei. Ein Tischchen bietet Platz für Pinsel und Farben. Was für ein Gefühl ist das eigentlich, wenn man vor einer leeren Leinwand sitzt und anfängt zu malen? "Soll ich Ihnen mal ein Geheimnis verraten? Ein Bild zu beginnen ist herrlich", sagt Feodora Hohenlohe und rollt dabei lustvoll das "r". "Ich könnte jeden Tag 15 Bilder beginnen. Aber ein halbes Bild zu Ende zu malen - das ist die Leistung. Am Anfang steht immer die große Neuordnung der Dinge. Irgendwann aber hat ein Bild seine Struktur bekommen. Der müssen Sie dann gehorchen. Das lässt sich sehr gut mit dem Schreiben vergleichen oder mit der Musik. Ich glaube, es gibt keine Kunst, die nicht diesen Gesetzen unterliegt." Gelegentlich stellt sich Feodora Hohenlohe die Frage nach dem, was in ihrem Leben noch kommt. "Ich habe das mal als innere Übung durchgespielt", sagt sie. "Ich hätte nur noch ein Jahr zu leben, und ich wüsste das. Was würde ich mit diesem Jahr anfangen? So sehr ich auch überlege: Ich komme immer wieder darauf, dass ich nochmals versuchen würde, ein sehr gutes Bild zu malen."
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![]() Aus der Serie "Paesaggi" 2010, 107 x 76 cm |
Kunst und Kultur
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städtische galerie rosenheimSTATIONEN Monika Huber und Rudolf Wachter Ausstellungsdauer: 29. Januar bis 14. März 2010 Führungen mit Dr. Erika Wäcker-Babnik: Max-Bram-Platz 2
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Pinakothek der Moderne
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(geb. 1970 in Teheran, Iran, lebt und arbeitet in München) La Linea, 2008 Eitempera auf Leinwand |
Hubertus Reichert (geb. 1952 in Lüneburg, lebt uns arbeitet in München und Berlin) Palladio, 2007 Hinterglas auf Acrylglas, 80X110 cm Galeriepreis: 3.200, eingeliefert von: Hubertus Reichert und Galerie Michael Heufelder, München |
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MOJÉ ASSEFJAH
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"STRICTLY CONTEMPORARY"vom 15. bis 18. Oktober 2009 Briennerstraße 1, 2. Obergeschoß, 80333 München Modern zeigt zum 5. Mal wichtige Positionen der Gegenwartskunst. Brigitte Henninger ist erstmalig dabei und zeigt Arbeiten folgender Künstler: Alex Katz, Alexis Rockman, Andy Warhol, Jan Davidoff, Mojé Assefjah und Tom Wesselmann. Wir freuen uns über Ihren Besuch! |
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Hans Engels: "Bauhaus-Architektur"Die Fotoausstellung von Hans Engels zur Bauhausarchitektur ist ab Donnerstag, 1.10.2009 bis 21.10 2009 unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft und des Goetheinstituts in Zagreb im Architekturmuseum zu sehen. KROATISCHES MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR DER KROATISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN UND KÜNSTE, I. G. Kovačića 37, Zagreb „Beim Fotografieren von Architektur interessieren mich besonders die Spuren der Zeit und der Geschichte an und in den Gebäuden. Spuren, die ihre Erbauer und verschiedenen Bewohner hinterlassen haben... Da waren die Häuser der Bauhausarchitekten ein spannendes Beispiel. Einerseits sind diese Ikonen von hohem kulturellem Wert, andererseits in der Realität oftmals vergessen und in einem sehr schlechten Zustand. Diese Gebäude habe ich gesucht, gefunden und fotografiert. Sie zusammen ergeben ein Bild der Bauhausarchitektur, das vor dieser Ausstellung noch nie zusammenhängend zu sehen war. Vom einfachen Siedlungsbau über Experimentalbauten bis zur luxuriösen Villa. Alles Werke der Architekten des Bauhauses, Studenten wie Meister, gebaut in der Zeit des Bauhauses ... Die historische Spannbreite reicht dabei von der Zeit der architektonischen Experimente in den zwanziger Jahren, über die Macht- und Unterdrückungspolitik der Nationalsozialisten, welche die meisten Angehörigen des Bauhauses und ihre Ideen in das Exil vertrieben, bis zur visuellen Biederkeit der offiziellen DDR, die dieses Architekturerbe jahrzehntelang ignorierte – aber auch im Westen wurde vieles missachtet und vergessen.... Die Intention dieser Ausstellung ist, das Bekannte wie das
Vergessene, das Wiederhergestellte wie das Umgebaute oder Verfallene
gleichberechtigt zu dokumentieren und damit ein vollständigeres Panorama der
Bauhaus-Architektur im öffentlichen Bewusstsein entstehen zu lassen“. Hans
Engels |
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Glaubenssätze, Dogmen, Manifeste und Weisheiten über Architektur oder von Architekten beleben seit jeher die Diskussion über unsere gebaute Umwelt. Während die einen Mies van der Rohes Zitat 'Less is More' mit
ästhetisch inspiriertem Reduktionismus assoziieren, sehen Kritiker die
Poesielosigkeit der gebauten Umwelt des 20. Jahrhunderts vor sich. 'Form
follows function' - oft auch außerhalb der Architekturwelt bemüht -
steht für poesievolle Zeugnisse modernen Bauens, ebenso wie für die nicht
nur Zweck - sondern vor allem renditeoptimierten Bausünden in allen
Teilen der Welt. Der in Äthiopien geborene Kulturkritiker Asfa-Wossen
Asserate bezweifelt die zwingende Logik von Funktionalität, wenn er sagt:
"Jeder weiss ja, dass man bei Bauwerken der Nachkriegszeit alle die
Eigenschaften 'funktional' nennt, die besonders schlecht oder überhaupt
nicht funktionieren. Die Entscheidung für das 'Praktische' und das
'Funktionale' ist magisch-ästhetisch und steht mit alltäglichen Vorgängen
des Lebens und Arbeitens in keinerlei Beziehung". Jörn Utzon legt den
Funktionsbegriff anthropozentrisch aus: ‚Wenn Form und Funktion eines Raums Monika Huber setzt sich in drei Wandbildern in den Räumlichkeiten der Obersten Baubehörde in München mit Zitaten von Architekten und über Architektur auseinander. Prof. Roland Dieterle, Juli 2009 |
quotes in architecturevom 11. September 2009 bis 31. August 2010
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SonderausstellungVom 6. September 2009 bis 3. Januar 2010 " Reinhard Stangl" Malerei ist Farbe, aber ihre Voraussetzungen existieren in
der Wirklichkeit. Reinhard Stangl malt, was ihn umgibt und wovon er weiß.
Gemeint ist nicht, dass sich seine Motive einfach so ergeben, vielmehr ist
der Augenblick nur der Auslöser für die Beschäftigung mit einem Bild, noch
bevor es entstehen kann. Notwendig ist der Transformationsprozess, der
Realität in Vision und wieder in Farben fasst. Die Ergebnisse sind real und
spekulativ, immer emotional und von erfindungsreicher Bildsymbolik. Der
Alltag in der Stadt, die Idyllen der Natur, die Vieldeutigkeit im Stillleben
- am Ende ist die Malerei von Reinhard Stangl, die so durchdrungen ist von
Leben, ausdrücklich das Medium der Farben. Der Maler bekennt sich zu dieser
Faszination, die die Farben für ihn bedeuten: „Ich gehe sehr simpel vor. Ich
habe eine Lieblingsfarbe, sagen wir mal rosa, altrosa; dann passe ich auf,
wo diese Farbe in Erscheinung tritt, z.B. in einem Himmel, an einem Strand
oder auf einem Foto. Oder es ist die Farbe gelb und ich entdecke die
Zitrone. Die habe ich seit meinem Lebensanfang jeden Tag in der Hand, aber
plötzlich interessiert mich dieses kühle, feine, ursprüngliche Gelb der
Zitrone, bevor man sie anschneidet. Du findest sie in Italien auf dem Markt.
Da liegt sie in solchen Bergen herum und plötzlich fängst du an, die Zitrone
zu malen. Also, wenn ich meine Farben irgendwo in der Natur oder in der
Wirklichkeit entdecke, versuche ich mir auch den Gegenstand klar zu machen.
Ich muss das zusammenbringen, sonst kann ich nicht anfangen. Wenn es z.B.
hier in der Oranienstraße richtig regnet, dann vervielfältigen sich die
farbigen Lichter der Autos in den Pfützen und auf dem Asphalt. Da habe ich
die Malbewegungen schon in der Hand. Manchmal gelingt das auch auf der
Leinwand." |
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Architekturen
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Liebe Freunde und Interessierte! Ich möchte Sie / Euch auf das neu erschienene Buch der INTERDISZIPLINÄRE(n) STUDIENGES. e.V. "DAS FREMDE DAS EIGENE UND DIE TOLERANZ" hinweisen. Mit Textbeiträge u.a.von: Almut Baumgarten, Helmwart Hierdeis, Silvia Horsch, Thomas Laue, Thomas Markert, Herwig Steiner Titelbild: Herwig Steiner, ("Attrappen"), beste Grüße Herwig Steiner |
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Galerie Almine RechVom 18. Juni bis 25. Juli zeigt die Galerie Almine Rech in Paris in die Ausstellung : “ L´Iran sans frontière „ an der 7 Iraner, die entweder im Iran leben oder im Ausland ansässig sind, teilnehmen. In einem Moment, in dem der Iran eine seiner schwersten Krisen durchlebt, erweisen sich seine zeitgenössischen Künstler mit Arbeiten von hoher Qualität und individueller Aussage dem internationalen Kunstmarkt angemessen. Die Leinwände von Mojé Assefjah, mit ihren organischen, ursprünglichen und eigensinnigen Formen, sind wie friedvolle Orte, an denen man verweilen mag. Sie sind wie ein heiterer Vormittag, der die Schönheit mit Macht und Freude neu erfindet. |
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Galerie Kamplzeigt wantedvon Simone Strasser16. Juli - 5. September 2009 Galerie Kampl Buttermelcherstr. 15, 80469 München
Zwischen Realismus und Abstraktion bewegt sich die Malerei von Simone Strasser, mit kraftvollen Pinselstrichen bringt sie ihr Sujet auf die Leinwand, versucht Gesehenes so unmittelbar wie möglich umzusetzen und schafft so ihre eigene Bildsprache jenseits von Mainstream und Moden. Anlässlich der Austeilung wanted wird ein Katalog erscheinen. |
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Jan DavidoffGlare18. Juli - 4. September 2009 AANDO FINE ARTTucholskystrasse 35 / Augustenstrasse Tel.: (030) 28 09 34 18 / 19 Di - Sa 11 - 18 Uhr
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blockshorst thürheimerbilder
austellungsdauer:
das schönste aber bei diesen blickspielen ist, dass sie einmal zu raumspielen werden, dass man um kanten und in ecken gucken kann, dass licht und wasser vor einem ihr unendliches techtelmechtel treiben, dass man vor verschlossenen toren und vergitterten fenstern steht, auf parkanlagen augen ruhen lässt oder sich über grundrisse beugt, unter denen weitere fundamente sich abzeichnen.
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Herwig Steiner - Gesetz und Verbrechen |
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Links
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Den westlichen Demokratien ist es in den Jahren nach 1945 nicht gelungen, den Rassismus zu besiegen. Mancherorts wurde er nur in den "Untergrund" gedrängt. In vielen Fällen werden die Kriterien der Ausgrenzung weniger über Hautfarbe oder Abstammung bestimmt, sondern nach Besitzverhältnissen und ihren Zeichen, den Insignien des Designs. Dabei wird der innere Selektionsprozess des Ästhetischen in seiner Außenwendung zum gesellschaftlichen. Die Verhältnisse, für alle sichtbar, finden kaum Beachtung, und so wird auch die unterschiedliche Art der Behandlung des Fremden In unserem Tourismusland nicht kritisch wahrgenommen. Die ästhetischen Selektionsverfahren, wie sie schon im traditionellen Kunstwerk wirken, spielen in der modernen medialen Gesellschaft wieder eine wichtige Rolle und bilden wesentliche Mechanismen der sozialen Ein- und Ausschließung. Das formale Grundprinzip der Aufmerksamkeitsgewinnung wirkt im Kontext der Massenmedien als machtvolle Maschine zur Generierung gesellschaftlicher Affirmation. Paradigmatisch gewinnt damit diese Kunstauffassung eine aktuelle Bedeutung, Sie gilt es in ihrer Art und Wirkungsweise darzustellen. Daher habe ich über lange Zeit den Versuch unternommen, die vorgeformten Bedingungen und Intentionen der Betrachterinnen antizipatorisch in meine Arbeit einzubeziehen. So könnte man meine Werkgruppe der "Pre-Prints" in ihren Text-Bild-Verschränkungen am besten als eine Arbeit mit jenen Strukturen beschreiben, die man allgemein dem Begriff "Präformation" zuordnet - also jenes akkumulierte Wissen und die darin gebundenen |
Wertparadigmen, die, teilweise ins Unterbewusste abgedrängt, unsere Wahrnehmung und Orientierung stark beeinflussen. Das "Unteilbare der Welt" ist sprachlich und wertparadigmatlsch strukturiert, Hier sind jene Bereiche angesiedelt, aus denen sich die Konstitutionsprozesse des Subjekthaften generieren. Vor der bewussten Wahrnehmung beginnt in der Vorauswahl aus dem Impulsüberschuss bereits die präformatorische Herrschaft. Alles Reflexive, jede Perspektive ist bereits ein Danach - ihr unterworfen. Daher gibt es bei mir keine Positionierung (der Ironie oder des Analytischen, denn dieser Anspruch wäre ein naiver, wenn damit Souveränität gemeint wäre), sondern Bewegungen in den Feldern symbolischer Massen. Kritik und Denken werden keineswegs als unmöglich oder als zu Verweigerndes angesehen - Im Die Visualisierung dieser Konstellationen bildet die Voraussetzung, die Stellen zu finden, wo Möglichkelten des Aufbrechens gegeben sind, Doch das Neue schließt die Rahmung nur anders; allerdings würde Ihre weltgehende Verflüssigung unausweichlich das Sprachliche und damit auch das Kognitive selbst auflösen -, was von mir innerhalb der Konzeption zum Begriff der "Attrappe" und zu den Funktionen der Täuschung in früheren Werkgruppen untersucht wurde. Die Bedeutungsströme im Fluss der Zeit, die Pattern vor dem Bild der Wahrnehmung, der sich im historischen Blick abzeichnende Machtdiskurs werden ästhetisches Material. Dieses wird, gleichsam als eine Membran, Innerhalb der realen Räume des Lebens verspannt. © 2006 Herwig Steiner |
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"STORYBOARD"
Am Anfang von Jan Davidoffs Malerei stehen Reisen in ferne Länder, Eindrücke von fremden Kulturen und unscheinbaren Gesten, fotografisch festgehalten und nach Hause gebracht. Die erlebten Momente unterzieht er einer extremen Kontrastierung, Neukomposition und Rekontextualisierung, Davidoff reduziert die Motive auf ihre wesentlichen Konturen, schichtet vielfältige Bildebenen bis hin zu ihrer gegenseitigen Durchdringung, und konfrontiert in seinen oft mystisch anmutenden Szenerien traditionelle Werte mit westlich orientierter Zukunftsausrichtung. Der vorliegende Band umfasst Arbeiten der letzten vier Jahre, in denen das Individuum isoliert oder als Teil der Masse, mal klein im Angesicht monumentaler Architektur, mal triumphierend mitten im Leben, immer aber |
konfrontiert mit der Frage nach seiner Stellung innerhalb der urbanen und anonymen Gesellschaft, seinen Platz in der Welt behauptet. Das Buch "Storyboard11 erscheint im Kerberverlag - Edition Young Art. Format 22x30 cm, 100 Seiten mit ca. 90 Farbabbildungen, Hardcover, gebunden, |
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Brigitte Henninger Art ▪ Bergstr. 14 ▪ D - 82229 Seefeld ▪ Germany ▪ Phone: +49 (8152) 7172 ▪ Mobile: +49 (172) 899 88 86 ▪ eMail: Brigitte@Henninger-Art.com
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